Dresdner Denkmal Stories – Widersprüche zwischen Wiederaufbau und Opferidentität

dresden denkmal

Lange Zeit hatte Dresden einen sehr markanten Ort der an die Bombardierungen vom 13. und 14. Februar 1945 erinnerte. Die Ruine der Frauenkirche, zum Zeitpunkt des Einsturzes »Dom der Deutschen Christen«, war ein weithin bekanntes Zeichen, dass das Ergebnis des 2. Weltkrieg auf den Punkt brachte: das nationalsozialistische Deutschland hat verloren. Die Ruine stand symbolisch für die Wunden der Deutschen und war damit prädestiniert für ihre Opferinszenierungen. Der mit der Wiedervereinigung aufgekommenen »Wir sind wieder wer«-Rhetorik passte sie jedoch nicht in den Kram. Der Wiederherstellung der vollumfänglichen Souveränität Deutschlands musste auch architektonisch Rechnung getragen werden. Entsprechend wurde der Wiederaufbau in beeindruckendem Tempo vorangetrieben und als Projekt von nationaler Bedeutung inszeniert. Mittlerweile ist nahezu die gesamte Dresdner Altstadt mit Rekonstruktionen von Barockfassaden überfüllt: die Innenstadt gleicht einem großen Museumsdorf, das jeden historischen Bezug zum Nationalsozialismus und dessen Niederschlagung vergessen und stattdessen eine kitschig-romantische, »rückwärts gewandte ‚Utopie‘«[1] stark macht. Das mag etwa die Barockfundamentalist_innen der »Gesellschaft historischer Neumarkt« glücklich stimmen, bereitet aber dem 13. Februar-Gedenken ernste Probleme. Dass hier Krieg war, dass Dresden Ort eines »Kriegsverbrechen« gewesen sein soll, ist zumindest anhand der baulichen Substanz nicht mehr zu erkennen. Je mehr Dresden wiederaufgebaut wird, je bruchloser und glatter das geschieht, umso mehr verliert die Stadt ihre Opferidentität. Da diese aber zentral für das städtische Selbstverständnis ist, braucht es eine Form der Kompensation. Ein Denkmal muss her. Nicht irgendeines, sondern ein »würdiges, zentrales« muss es mindestens sein. Und so hält sich seit der Wiedereröffnung der Frauenkirche eine kontinuierlich geführte Diskussion um immer neue und wirklich würdige Denkmale. Dass bereits zahlreiche 13.Februar-Denkmale existieren, durchschnittlich eines pro Jahr eingeweiht wird, sorgt nicht für ein Abklingen der Forderung. Angetrieben vom Widerspruch zwischen Wiederaufbau einerseits und der möglichst eindrucksvollen Darstellung des Dresdner Leids anderseits, geht die Suche nach dem ultimativen Denkmal weiter.

19.000 »Opfer« sollt ihr sein

Im März 2010 veröffentlichte die »Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar 1945« ihren Abschlussbericht. Über fünf Jahre dauerten die Nachforschungen der Kommission, die vor allem die Frage beantworten sollte, wieviele Menschen durch die Bombardierungen umgekommen waren. Seit 1945 kursierten hierzu unterschiedliche Zahlen. Willkürlich überhöht, unterstützen sie vor allem die Vorstellung, die Bombardierungen Dresdens seien Kriegsverbrechen der Alliierten gewesen. Die Kommission kam zum Schluss, dass die Zahl der Bombentoten zwischen 19.000 und maximal 25.000 liegt. Vom Ergebnis überrascht oder gar verärgert waren vor allem diejenigen, die mit deutlich höheren Zahlen Aufrechnung betrieben haben bzw. immer noch betreiben wollen. Wirklich neu sind diese Zahlen jedoch nicht. Vielmehr bestätigte die Historikerkommission eine seit Jahren existierende und mehrfach geprüfte Faktenlage.[2] Für das heute praktizierte bürgerliche Gedenken ist die Faktenlage zweitrangig. Der institutionalisierte Dresdner Diskurs um »deutsche Opfer« ist nicht (mehr) abhängig von der Zahl der Toten, er findet so oder so statt, denn er ist Ergebnis politischer Überzeugungen. Die Arbeit der Historikerkommission ist aber deswegen nicht überflüssig. Sie gilt als Beweis des geläuterten und aufgeklärten Umgangs mit der eigenen Geschichte. Gleichzeitig verschafft sie die lange Zeit abhanden gekommene Distanz zu den Aktivitäten der Nazis, die nach wie vor ein Problem mit den geschichtlichen Fakten haben. So legitimiert, gedenkt es sich ganz ungeniert.

Ein Nebenprodukt der historischen Forschungen, eine Datenbank mit 19.000 Namen von Bombentoten, weckte allerdings große Begehrlichkeiten. Denn so eine Namenssammlung »zeigt besser als jedes steinerne oder stählerne Monument, welche Dimension das Leid hatte«, so das Mitglied der Historikerkommission Matthias Neutzner. Er erklärt weiter: »nun ist es an der demokratischen Stadtöffentlichkeit, die Ergebnisse verantwortlich zu nutzen.«[3] Eine unnötige Einladung. Denn geht es um das Leid der Stadt, lässt sich die Dresdner Öffentlichkeit nicht lange bitten und ist sofort mit allerhand Vorschlägen zur Stelle. Den Reigen eröffnet Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Den Stadthaushalt im Blick, möchte sie die Namensliste kostengünstig im Internet veröffentlichen.[4] Eine Stadträtin der GRÜNEN hat damit Bauchschmerzen, denn sie sieht die angemessene Form nicht gewahrt: ein Buch sollte es schon sein.[5] Die SPD-Vorsitzende stimmt zu: behutsam müsse man vorgehen. Die Stadt solle daher ein ähnliches Vorgehen wie beim Umgang mit aus Dresden deportierten Juden wählen, erklärt sie weiter.[6] Für den Kulturbürgermeister tun sich derweil ernste Probleme auf: Datenschutz und Würde der Opfer seien mit einer Veröffentlichung gefährdet. Hier gäbe es noch offene Fragen.[7] Die LINKE protestiert: mit der Geheimhaltung der Opfernamen müsse sofort Schluss sein.[8] Und auch die FDP ist empört: Datenschutz sei in dieser Frage irrelevant, außerdem: »Die Kriegsopfer haben Anspruch auf ein würdevolles, öffentliches Gedenken!«[9] Dass es Gedenken zu den Bombardierungen schon sehr reichlich gibt, dürfte auch der FDP klar sein. Gemeint ist damit vor allem noch mehr Gedenken, weswegen sie gleich ein neues Denkmal fordert. Dass damit ein NPD-Vorschlag aufgegriffen wird, stört weder die Liberalen, noch CDU, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge oder die Stiftung Sächsische Gedenkstätten, die allesamt einstimmen. Und auch die Sächsische Zeitung ist begeistert, sie weiß: »diese 19000 Schicksale gehen alle etwas an.«[10] Das Denkmal, das der SäZ vorschwebt, ist nicht weniger als ein Monument, es »wird allein schon durch seine Größe beeindrucken«. Zweifel an der Idee werden präventiv abgewatscht: »Es wäre richtig, ein Denkmal mit den Namen zu errichten. Da gibt es nichts zu prüfen, da muss man handeln.«[11] Die Frage, ob ein solches Denkmal Sinn macht, ist damit bereits abgehakt. Allenfalls das Wie soll noch diskutiert werden. Tatsächlich spannende Fragen sind in der Debatte der »demokratischen Stadtöffentlichkeit« nicht aufgetaucht. Dass die Bombentoten ausnahmslos »Opfer« sein sollen, darin ist sie sich über alle politische Spektren hinweg einig. Keine Rolle spielt etwa, dass sich unter den Toten die Namen einiger Jüdinnen und Juden, Zwangsarbeiter_innen und politisch Verfolgten befinden. Keine Rolle spielt, dass der Großteil der Namen denen gehört, die deren Verfolgung in die Tat umsetzten, sei es als überzeugte Nazis, als heimliche DenunziantIn, als Wehrmachts- und Volkssturmmitglied oder stillschweigende Mitläufer. Die Frage, ob diese Individuen tatsächlich gemeinsam unter den Begriff »Opfer« subsumiert werden können, wurde von der Dresdner Stadtpolitik gar nicht erst gestellt.

»Unfassbar! Engländer hetzen schon wieder« (Bild 1996)

Anfang September 2010 schreckt eine Nachricht die Dresdner Medienlandschaft auf: der ehemalige »Bee Gees«-Sänger Robin Gibb forciert in London den Bau eines Denkmals für das britische Bomber Command. Das ist eigentlich wenig überraschend. Die Einheit leistete einen entscheidenden Beitrag zur Niederschlagung des nationalsozialistischen Deutschlands. Sie besorgte die Niederlage der deutschen Luftwaffe, entlastete die Ostfront durch einen erzwungenen Abzug von Kriegsmitteln und bereitete erfolgreich die Landung zum D-Day vor. Zudem schwächten ihre Angriffe die deutsche Kriegswirtschaft und bereiteten der NS-Volksgemeinschaft ein demoralisierendes Kollektiverlebnis.[12] Diese Erfolge waren hart erkämpft, das Bomber Command ist die britische Einheit mit den höchsten Verlusten während des Zweiten Weltkriegs. Den Einsatz der Angehörigen dieser Einheit zu würdigen, ist eine Selbstverständlichkeit – in Dresden jedoch ist es ein Skandal.

In der typisch selbstbezogenen und großmäuligen Dresdner Art, wird die Idee des Denkmals aus dem oben beschriebenen historischen Kontext gerissen und stattdessen eine Erzählung begonnen, die nur noch »deutsches Leid« und insbesondere das »Leid Dresdens« kennen möchte. Dresden sei die Stadt gewesen, die »wohl am meisten unter den Flächenbombardements der Briten gelitten hat.«[13] Zum Bomber Command wird festgestellt, dass es die Einheit sei, die »einst auch Dresden zerstörte«, die »deutsche Städte wie Dresden oder Hamburg in Schutt und Asche gelegt« habe.[14] Schon der Fakt, dass weder Dresden noch Hamburg gänzlich zerstört wurden, wird in der auf Skandalisierung erpichten Berichterstattung übergangen. Stattdessen wird munter angeklagt: »Man hat sich von britischer Seite nie entschuldigt für die Zerstörung Dresdens«[15] und außerdem, orakelt es weiter, wüßten in Großbritannien »die meisten, dass dieses Bombardement ein Kriegsverbrechen war.«[16] Wie die SäZ zu dieser Erkenntnis gekommen ist, wird nicht geklärt. Umso besser funktioniert sie. Die Mär vom Kriegsverbrechen, eine Behauptung, die heute vor allem von Nazis vertreten wird, kann wieder in die Diskussion eingeführt werden, indem sie »den« Briten untergeschoben wird. Zudem wird die Denkmalsidee diskreditiert, denn schließlich handelten »die« Briten hier wider besseren Wissens. Dabei sei doch sonnenklar: »Diese Bomberpiloten waren alles andere als Helden.«[17] Den Grund, warum das in Großbritannien nicht eingesehen wird, kennt die SäZ: »Er heißt Coventry.« Der Empörung tut das aber keinen Abbruch, entschuldigend heißt es, dass dieser Ursprung des Konflikts »tief im Schutt des Krieges vergraben« läge.[18] Bei all dem Kriegsleid kann das schon einmal übersehen werden. Eine interessierte Vergesslichkeit, die in Dresden Tradition hat. An der Einschätzung der SäZ ändert der Verweis auf Coventry sowieso nichts: das Denkmal in London sei eine »widersinnige Idee«, und logisch: »Der Versöhnung hilft das nicht.«[19]

Auch die Oberbürgermeisterin Orosz ließ mit ihrer Einschätzung nicht lange auf sich warten. »Befremdlich«, finde sie es, nach all diesen Jahren ein Denkmal zu errichten. Sie halte »diesen Schritt für rückwärtsgewandt.«[20] Eine bemerkenswerte Sicht in einer Stadt, die allein in den letzten zwei Jahren ihr 13. Februar-Denkmalrepertoire um weitere vier Stück erweitert hat und immer noch nicht genug hat. Die »Versöhnung«, die in Dresden so gerne »gelebt« wird, ist offensichtlich eine Einbahnstraße, die vor allem städtische Opferidentität bestätigen soll. Solange sich Briten am Wiederaufbau der Frauenkirche beteiligten, war die Welt in Ordnung. Das seien »wahre Zeichen der Versöhnung« gewesen[21]. Und was darunter zu verstehen ist, da solle doch niemand Dresden reinreden.

Denkmale pflastern Dresdens Weg…

Parallel zur aufgeregten Stimmung um das Bomber Command-Mahnmal bereitete Dresden die Einweihung des nächsten 13.Februar-Denkmals vor. Es steht auf dem Heidefriedhof und wurde aus Mitteln eines Erbes finanziert, das der Stadt Dresden zweckgebunden überlassen wurde. Das Denkmal mit dem Titel „Tränenmeer“ zeigt ein Mädchen mit verschränkten Armen vor einem Wasserbecken. Bemerkenswert ist die Wahl der Figur und deren Darstellung. Das ausgerechnet ein weinendes, trauerndes Mädchen als Figur dargestellt wird, ist kein Zufall. Das Bild des Kindes, das bei den Bombardierungen sein Leben oder nahe Angehörige verloren hat, wird regelmäßig im Gedenkdiskurs genutzt. Im Angesicht der unbestreitbaren Unschuld der Kinder erscheint die Bombardierung besonders monströs und verächtlich. Fragen nach Täter_innenschaft und Verantwortung derjenigen, die das nationalsozialistische Regime tatkräftig mitgetragen oder stillschweigend hingenommen haben, rücken in den Hintergrund. Sie verschwinden hinter einem hochemotionalisierten Bild der Bombardements, das für historische Erkenntnis keinen Platz lässt, aber umso besser mit einem deutschen Um- und Entschuldungsdiskurs harmoniert. Zurück bleibt entweder die mehr oder weniger anklagend vorgebrachte »Gewissheit«, die Alliierten hätten sich genauso schuldig gemacht, wie die Deutschen. Oder aber der Zweite Weltkrieg wird zum überwältigenden Dickicht individueller Leidenserfahrungen, das schlicht undurchschaubar sei. Das hierauf bekenntnishaft vorgetragene »Nie wieder!« klingt entsprechend hohl. Wo eine Auseinandersetzung mit der Geschichte sich in der Feststellung erschöpft, dass es Leid gab, kann so ein Bekenntnis nur beliebig und damit konsequenzlos sein. Dass die Körper und Arme der Bronzeplastik eine Kreuzform bilden und damit bewußt ein christlicher Kontext eröffnet wird, ist nur folgerichtig. Die Toten, denen gedacht wird, werden zu Opfern, die eine Schuld gesühnt hätten. Geschichte wird hier in religiösen Popanz überführt und eine Auseinandersetzung ausgespart.

Wenig verwunderlich war allerdings die Reaktion auf die Denkmaleinweihung. Nazis protestierten direkt auf dem Heidefriedhof gegen das in ihren Augen nicht angemessene Denkmal. Und auch die Sächsische Zeitung schlug in dieselbe Kerbe. Sie griff erneut die Diskussion um ein Denkmal mit den 19.000 Namen auf. Ganz ungeniert heißt es: »Die Namen gehören ebenfalls auf ein Denkmal. Mindestens nach der britischen Idee, die Opfer der Bomberstaffel zu ehren, wäre es fatal, den Dresdner Opfern keinen Ort des Gedenkens zu geben«.[22] Deutschland hat gelernt: es mag den Krieg verloren haben, im Kampf um die Erinnerung wird sich dieser Fehler nicht wiederholen.

Was bleibt? Was kommt?

Das Gedenken muss sich immer wieder neu erfinden. Die Dresdner Opferidentität braucht Orte, an dem sich der eigenen Wunde vergewissert wird. Dabei entwickelten sich in den vergangenen Jahren durchaus verschiedene Zugänge, wie dies umzusetzen sei. So gibt es einerseits die »Traditionalisten« mit ihren zumeist monumentalen Vorschlägen, wie zuletzt der Entwurf des Kunstschmieds Alfred Schmidt für eine gigantische metallene Feuerschale auf dem Altmarkt.[23] Andererseits wird versucht das 13. Februar-Gedenken »fortschrittlicher« zu gestalten und an positive Ereignisse der Dresdner Geschichte zu koppeln. Diesen Versuch unternahmen die Initiatoren des »Dresdner Gedenkwegs«[24], ebenso wie das neue Denkmal vor der Kreuzkirche »Schwerter zu Pflugscharen«.[25] Ein weiterer Weg zeigt sich in den Anstrengungen Dresden und den 13. Februar weiterhin als Friedenssymbol zu etablieren. Sie finden ihren Ausdruck in der Vergabe des Dresdner Friedenspreises oder in der Idee für ein Friedensmuseum[26] neben der Frauenkirche. Allen inhaltlichen Unterschieden zum Trotz, eint alle 13. Februar-Gedenkströmungen das Festhalten an der Opferidentität. Hierin liegt der grundsätzliche Ansatzpunkt für eine Kritik dieses Gedenkens.

Mehr Infos:http://venceremos.sytes.net/index.html
_______________________________

[1]
Rehberg, Karl-Siegbert: Dresden als Raum des Imaginären, in: Dresdner Hefte 84, Dresden 2005, S.88 – 99.

[2]
Ausführlich dazu: Ehl, Sylvia (2008): Das Dresdner Finale, in: Phase 2.30, S. 68 -70

[3]
Zwanzigtausend Namen, zwanzigtausend Schicksale, in: Sächsische Zeitung, 24.03.2010

[4]
Sächsische Zeitung, 22.03.2010

[5]
Neue Debatte um die Toten des 13. Februar, in: Sächsische Zeitung, 25.05.2010

[6]
ebd.

[7]
ebd.

[8]
Sächsische Zeitung, 15.06.2010

[9]
Zastrow, Holger: Pressemitteilung 26.05.2010, FDP Stadtratsfraktion Dresden,
fdp-fraktion-dresden.de

[10]
Sächsische Zeitung, 01.06.2010

[11]
Sächsische Zeitung, 14.06.2010

[12]
Vgl. Overy, Richard: Die Wurzeln des Sieges. Warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen, Hamburg 2005

[13]
Robin Gibb und die „vergessenen Helden“ in Sächsische Zeitung, 03.09.2010

[14]
ebd.

[15]
ebd.

[16]
Der Versöhnung hilft das nicht, in: Sächsische Zeitung, 03.09.2010

[17]
ebd.

[18]
ebd.

[19]
ebd.

[20]
Sächsische Zeitung, 08.09.2010

[21]
Dresdner Neueste Nachrichten, 07.09.2010

[22]
Sächsische Zeitung, 09.09.2010

[23]
Dresdner Neueste Nachrichten, 03.11.2010; Hintergründe hier: Rechtslastiger Vermieter von Neonazi-Immobilie entwirft 13. Februar Denkmal – Keine Plattform für (Neo)Nazis und deren Unterstützer!

[24]
Detailierter zum Gedenkweg: (Eine) Dresdner Geschichte

[25]
Sächsische Zeitung, 22.07.2010

[26]
Sächsische Zeitung, 17.02.2010





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